CVJM bedeutet Christlicher Verein junger Menschen und das begann so...
GeschichteIn der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde England von der Industriellen Revolution total umgekrempelt. Viele Dies hatte Vor-, aber auch sehr große Nachteile; so wurden sie völlig aus ihrem bisherigen Leben herrausgerissen und mussten sich dem Lebensstil der ausbeuterischen Wirtschaft anpassen. Es gab oft nur ein Bett für zwei Leute, was so funktionierte, dass der eine schlafen konnte, während der andere arbeitete (Die Schichten dauerten oft zwischen 13 und 17 Stunden!) oder frei hatte. Während der Freizeit blieb den meisten allerdings wegen fehlender Alternativen nichts anderes übrig, als ihr Geld in ihre Alkoholsucht zu "investieren", worauf hin natürlich viele zu Grunde gingen. |
In dieser Situation befand sich auch George Williams, der jüngste Sohn einer Bauernfamilie, der 1836 eine Lehre bei einem Manufakturwarenhändler begann. Mit 16 Jahren lernte er Jesus Christus, den Sohn Gottes, kennen und beschloss, sein Leben dafür einzusetzen, dass auch andere durch ihn zum ewigen Leben fänden.
Später arbeitete er in London, wo durch ihn alle seine Kollegen ebenfalls zu Gott fanden, die daraufhin 1944 den ersten YMCA (Young Men's Christian Association) gründeten um die gute Nachricht von Jesus unter jungen Männern zu verbreiten. Auch in anderen Ländern gab es zu der Zeit ähnliche Erweckungsbewegungen, in Deutschland kam es etwa zur Gründung von so genannten "Missions-Jünglingsvereinen"
|
1855 fand in Paris eine Weltausstellung statt (Der Eiffelturm ist davon sozusagen noch ein Überbleibsel). Dort traf man sich auf einer CVJM-Weltkonferenz und beschloss die so genannte Pariser Basis:
| ||||||

Jugendliche und junge Erwachsene zogen vom Land in die rasch wachsenden Städte, um dort in Manufakturen, Fabriken und im Handel ihr Geld zu verdienen.
der jüngste Sohn einer Bauernfamilie, der 1836 eine Lehre bei einem Manufakturwarenhändler begann. Mit 16 Jahren lernte er Jesus Christus, den Sohn Gottes, kennen und beschloss, sein Leben dafür einzusetzen, dass auch andere durch ihn zum ewigen Leben fänden.